Welt der Naturwissenschaften (Scientific Medley)

Essays für fortgeschrittene Selbstdenker.

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2022

   
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Welt der Biologie

KW 49 DOPPELDENK Zurzeit klingt wegen der Übernahme von Twitter durch Elon Musk ein jämmerliches vorweihnachtliches Dschingelgebell der Hypermoralisten um den Erdball, denn die Neojakobiner haben eine Heidenangst vor Meinungsfreiheit. Über all dem schwebt das Zitat, das dem kanadischen Philosophen und Medienwissenschaftler Herbert Marshall McLuhan zugeschrieben wird: "Moralische Empörung ist die Strategie von Idioten, sich selbst Würde zu verleihen."
KW 47 DIE SYNOPTIKER Der Ausdruck "Systemmedien" oder "Mainstreammedien" ist allgemein geläufig. Diese Medien unterscheiden sich fast nur in der lokalen Berichterstattung. Sie sind sich in ihren Artikeln so ähnlich, dass es inzwischen fast egal ist, was man liest. Es werden immer die gleichen Politiker vorverurteilt und immer die gleichen Skandale verschwiegen. Diese Medien sollten "Synoptiker" genannt werden.
KW 46 DAS PLAGIAVERSUM Die österreichische Justizministerin Zadic hat große Teile ihrer Doktorarbeit abgeschrieben, ohne Quellen anzugeben, das ist erwiesen. Ob sie die Dissertation von einem Ghostwriter verfassen ließ, kann natürlich nicht nachgewiesen werden. Die Wiener Universität hat sich für sie einen „Freispruch“ einfallen lassen, der gründlich missglückt ist.
KW 45 BAUERNHÖFE DER ROMANTIK Wer glaubt, die gesamte elektrische Energie könne aus Wasserkraft, Solaranlagen und Windrädern kommen, hat von Physik so viel Ahnung wie ein Maulwurf von Astronomie. Der Traum der Grünen ist offenbar eine Rückkehr unserer Gesellschaft zu den Bauernhöfen der Romantik.
KW 43 RASSE, HEIMAT, SELBSTHASS Proponenten der vergleichenden Verhaltensforschung wie Nico Tinbergen, Karl von Frisch, Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Konrad Lorenz und andere, hatten schon im beginnenden 20. Jahrhundert erkannt, dass es im Tierreich angeborene Verhaltensmuster gibt, die das Überleben sichern. Bei uns Menschen sind diese Verhaltensprogramme nur vermeintlich verschwunden. Sie können nicht wegdressiert werden und kommen immer wieder ans Tageslicht. Eines dieser wichtigen Verhaltensmuster betrifft die Verteidigung des Territoriums.
KW 42 VRONIPLAG UND ALMAPLAG VroniPlag Wiki dokumentiert seit dem Jahr 2011 Doktorarbeiten, deren Verfasser besser nicht promoviert worden wären. Bisher sind über zweihundert Dokumentationen veröffentlicht und die entsprechenden Universitäten über die Plagiate informiert worden. Die Universitäten haben keine Freude, wenn ihnen schlampiges Arbeiten und Beurteilen vorgeworfen wird, daher wird leider manchmal gemauert, wenn ein Plagiatsverdacht auftaucht.
KW 41 NOBELPREISTRÄGER Der Nobelpreis für unseren Professor Zeilinger wurde in Österreich euphorisch aufgenommen. Vielen Österreichern scheint bewusst zu sein, dass im Bereich Forschung und Entwicklung ein gewisser Aufholbedarf herrscht. Österreich zählte bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts zu den führenden Forschungsnationen der Welt. Das hat sich nach dem zweiten Weltkrieg geändert.
KW 39 WEISSE EUROPÄISCHE CIS-MÄNNER Ohne die europäischen Cis-Männer befände sich die Menschheit bestenfalls noch in der Bronzezeit mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung um die dreißig Jahre. Generalisierende negative Meinungsäußerungen diverser Spaßvögel*innen über weiße Cis-Männer kosten Männern maximal ein mattes Lächeln.
KW 38 CASTLE BRAVO UND ZAR Die Bezeichnung "Taktische Atomwaffen" für kleine Sprengköpfe ist eine Verharmlosung. Ein so genannter taktischer Atomschlag zielt auf die Moral des Feindes, der die Folgen einer weiteren Eskalation für schlimmer halten soll als einen Rückzug oder die Einwilligung in Verhandlungen. Der Einsatz von Atomwaffen in so einem Szenario ist in erster Linie ein politisches Kalkül, doch das ist nichts als graue Theorie. Es könnte das Opfer noch wütender machen und die weltweite Ächtung des nuklearen Täters ins Unermessliche steigern.
KW 37 CARGO CULT Genderismus, Wokeismus und verwandte Ideologien in Europa und in den USA sind nichts anderes als "Cargo Cult". Diejenigen, die glauben, man müsse die Sprache ändern, um das Bewusstsein für Gerechtigkeit und Freiheit zu schärfen, befinden sich in der Position von Eingeborenen, die Flugplätze aus Bambus bauen, um Flugzeuge anzulocken.
KW 35 STROMZOCKER Die wirtschaftlichen "Erfolge" der von der SPÖ geführten Unternehmen korrelieren mit den juristischen "Erfolgen" der WKStA. Das ist bekanntlich die Staatsanwaltschaft, deren Beamte mit Vorliebe auf ÖVP-Handys herumwischen, um deren Inhalte sofort an gewisse Medien weiterzugeben. Was sind dagegen schon ein paar verbrannte Milliarden Euros im Reich des Wiener Bürgermeisters?
KW 33 FREIE RADIKALE Wer von uns stolzen weißen Cis-Männern sagt unserer Jugend, die nach Corona, Inflation und dem Krieg in der Ukraine den Mut zu verlieren scheint, dass die Endzeit noch nicht gekommen ist? Vielleicht ist es hilfreich, ihnen zu erklären, dass nach jeder "Wendung nach unten" freie Radikale dringend benötigt werden.
KW 31 APOKALYPSEN UND KRISEN Krisen fordern Opfer, aber sie müssen und können überwunden werden. Dazu braucht man Manager in der Politik, wie es sie kurz nach dem zweiten Weltkrieg gab. Die Demokratie ermöglicht leider die Wahl von Politikern, die Krisen nicht bewältigen können. Weltuntergänge gibt es nur in Gretaland, und Krisen sind beherrschbar, aber zu keiner Zeit mit Hilfe parakommunistischer Ideologien und einer niedlichen Schönwetterpolitik.
KW 29 MUPPET SHOW (Zug der Generationen) Die Ursachen der Homosexualität werden immer noch diskutiert. Höchstwahrscheinlich spielt der Hormonhaushalt der Mutter während der Schwangerschaft eine Rolle. Biologen wissen schon lange, dass Hormone unsere Wahrnehmung steuern und dass man Menschen nicht zur Homosexualität erziehen kann, auch wenn einige Psychologen etwas anderes behaupten. Wenn es also biologische Ursachen gibt, worin liegt dann der evolutionäre Sinn der unfruchtbaren Homosexualität?
KW 27 CANCEL, CORRECT und WOKE Die Neusprech- und Woke-Ideologie hat mit Schutz vor Diskriminierung nichts zu tun. Es ist eine nutzlose Beschäftigung für Dauerempörte. Sie wurde von Leuten, die für sinnvolle Arbeit nicht zu gebrauchen sind, zur Drangsalierung noch freier Menschen erfunden.
KW 26 BILDUNGSGERECHTIGKEIT Der letzte Versuch, unsere Gesellschaft durch Unbildung neu zu gestalten, fand in Frankreich statt. Der sozialistische Präsident Hollande wollte 2012 das Schulsystem seines Landes umkrempeln. Details der geplanten Bildungsreform sickerten frühzeitig an die Öffentlichkeit – etwa jenes, dass es nie wieder Hausaufgaben geben sollte. Kinder und Jugendliche würden in einer Welt der Schlichtheit gleich dumm und glücklich sein..
KW 24 POSTMODERNE In den Naturwissenschaften gibt es das korrigierende Element der Überprüfbarkeit. Das ist der Grund, warum sich die Anhänger der Postmoderne, das ist die Ideologie der Schlampigkeit, im Laufe der Zeit ihre eigenen "Wissenschaften" bastelten, deren Inhalte aus Realitätsphobien bestehen. Dazu zählen Konstruktivismus, Genderismus und andere Bereiche. Konstruktivisten halten alle Erkenntnisse für Produkte politischen Handelns. Sogar Naturgesetze zählen dazu.
KW 22 ANTISEMITEN UND PSYCHOPATHEN Luegers Denkmal in Wien wird unter wohlwollender Berichterstattung gewisser Medien beschmiert, der weit schlimmere Antisemit, Nazibewunderer und Kommunistenfreund Karl Renner wird hingegen verschont. Der psychopathische Mörder Ernesto "Che" Guevara bekommt von der Gemeinde Wien sogar ein Denkmal. Politische Glaubwürdigkeit und Konsistenz wurden von der politischen Linken schon lange entsorgt.
KW 20 GEKAUFTE DISSERTATIONEN Gekaufte wissenschaftliche Arbeiten werden nach dem Baukastenprinzip fabriziert. Texte werden geklaut, einige wenige Absätze selber geschrieben, und das Ganze wird wie ein LEGO-Haus zusammengefügt und an mehreren Stellen durch Synonyma kunstreich verändert. Ein Grund ist der Mangel an Zeit. Je mehr Masterstudenten oder Doktoranden auf einen (wissenschaftlichen) Betreuer fallen, desto weniger Zeit bleibt für eine genaue Begutachtung. Das ist besonders in Österreich ein Problem.
KW 18 GESCHLECHTER Aktivisten, die das LGBTQI-Thema politisch machen, werden noch lange frustriert sein, denn die Gender- und LGBTQI-Welt wird trotz medialer Dressurversuche für immer ein Minderheitenprogramm bleiben. Die meisten Menschen fühlen sich wohl in ihrer natürlichen Geschlechterwelt und werden noch in Generationen nicht LGBTQI-, sondern Muttertage feiern.
KW 17 DIE GUTEN UND DIE BÖSEN Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft erfreut sich nicht nur wegen ihrer auffallenden Erfolglosigkeit eines gewissen Interesses, sondern auch wegen kindischer Freudenschreie im Zusammenhang mit dem TV-Auftritt eines amtsbekannten Wichtigtuers und wegen den vielen Akten, die direkt vom Kopiergerät an immer die gleichen Medien zu wandern scheinen.
KW 15 DER CHRISTLICHE KALENDER Der christliche Ursprung unseres Kalenders spielte sogar bei der ersten Mondlandung eine Rolle. Auf der ersten Mondlandefähre befindet sich eine Plakette mit der Aufschrift: "Here men from the planet earth first set foot upon the moon – July 1969, A. D." Die Plakette trägt die Unterschriften von Neil Armstrong, Edwin Aldrin, Michael Collins und US-Präsident Nixon. Das Wort "men" ist für politisch korrekte Menschen schon schlimm genug, aber "A. D." steht für "Anno Domini". Das war ein gewollter Hinweis auf die christliche Religion.
KW 14 EIN DENKMAL FÜR WLADIMIR Russland spürt den "Brain drain" der Freiheitssuchenden in Richtung Westen schon heute. Die weiteren Folgen werden für Russland ähnlich schädlich sein wie die alle aktuellen Sanktionsmaßnahmen. In Westeuropa und in den USA könnten daher eines Tages Denkmäler für Wladimir aus St. Petersburg stehen: Dank und Anerkennung für die unentgeltliche Lieferung tausender hervorragender Köpfe.
KW 13 WELTGLEICHHEITSTAG Auch in diesem Jahr wurde uns – neben einigen berechtigten Forderungen – erzählt, dass Männer und Frauen gleich sind. Nein, das sind sie nicht. Gleichwertigkeit und Gleichartigkeit sind verschiedene Kategorien. Verschiedenheit kann man mit erzwungenen Quoten überspachteln aber nicht beseitigen.
KW 10 REICHSGRÜNDER Im Juli 2021 brachte die "Neue Zürcher Zeitung" einen kaum beachteten Bericht über einen kurz zuvor auf der Webseite des Kremls erschienenen Aufsatz. Das Pamphlet ist überschrieben mit "Über die historische Einheit der Russen und Ukrainer" und mit "W. Putin" unterzeichnet. Der Text rechtfertigt sowohl territoriale Ansprüche als auch ein Eingreifen jeglicher Art. Die Ukraine kommt in Putins Aufsatz nur in Abhängigkeit von Russland vor. Damit ist klar, dass Bedrohungsszenarien durch NATO oder EU nur vorgeschoben sind.
KW 9 PUTINS KRIEG Der Krieg, den Sie befohlen haben, Herr Präsident, ist nicht Russlands Krieg, es ist Ihr Krieg - der Krieg eines Verlorenen, der zwei Völker ins Unglück stürzt. Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Lew Tolstoi, Boris Pasternak, Dmitri Mendelejew, Konstantin Ziolkowski und andere große Russen haben sich bereits unter Stalin im Grab umgedreht. Jetzt kommen einige Rotationen dazu. Sollte es Ihnen mit Ihren Kriegsverbrechen gelingen, die Ukraine zu besiegen, dann denken Sie wenigstens an den Satz des großen Mahatma Gandhi: „Was man mit Gewalt nimmt, kann man nur mit Gewalt halten“.
KW 8 DEMÜTIGUNG Wladimir Putin will in seine alte Welt zurück, die nie glorreich war und die auch nie wiederkommen wird, auch wenn er noch so viele Oppositionelle einsperren und noch so viele Panzer auffahren lässt. Der Einmarsch in die Ukraine wird Russland weit zurückwerfen. Russland ist ein großes aber technologisch und wirtschaftlich schwaches Land, dessen Exporte nur Rohstoffe sind. Welche Strategie verfolgt Putin? Keine. Sein Motiv ist Demütigung.
KW 6 SCHULKRISE Die hier aufgezählten Probleme, die ungleichen Bildungschancen durch fortlaufende "Entlastung", die übergroßen Qualitätsunterschiede der Volksschulen und das vernachlässigte Burnout-Problem vieler Lehrer werden durch Corona zurzeit zugedeckt. Diese und noch viele andere Themen müssen aber in Angriff genommen werden, denn unser Bildungssystem ist in Not. Die wahren Probleme werden totgeschwiegen, während Gesellschaftsbastler nach Scheinproblemen im System suchen und im Dienste des Fortschritts kühnen Mutes weitere Entlastungen fordern.
KW 5 EISKALT ABGEWÜRGT Die "Sideletters" von ÖVP, FPÖ und Grünen, die an die Öffentlichkeit gelangt waren, zeigen eine Vorgehensweise, die wir alle längst geahnt haben. Koalitionsparteien handeln Personalbesetzungen für staatliche und staatsnahe Ämter aus. Weniger oder gar nicht bekannt sind bösartige Maßnahmen in der Sachpolitik, die nur den einen Zweck haben, dem politischen Gegner nicht den geringsten Erfolg zu gönnen. Ein besonders übler Fall war das Abwürgen der Aktion "Erste Hilfe in Bewegung" im Jahr 2007.
KW 4 WINDRÄDER UND REAKTOREN Ein Atomreaktor ist im Wesentlichen ein Haufen spaltbares Uran-235, das in Wasser getaucht wird. Es klingt unglaublich, aber das kam bereits in der Natur vor. Die Uranerz-Naturreaktoren in Oklo im afrikanischen Staat Gabun wurden zufällig entdeckt. Durch systematische Analyse der radioaktiven Zerfallsprodukte konnten die Abläufe rekonstruiert werden. Vor etwa zwei Milliarden Jahren fanden hier spontane Kernspaltungen in großem Maßstab statt.
KW 3 GENDERISMUS Genderthemen öffentlich zu diskutieren ist fast unmöglich, denn eine falsche Meinung gilt inzwischen als orwellsches Gedankenverbrechen. Auf jede öffentlich geäußerte "falsche Meinung" folgt eine Forderung nach ernsten Konsequenzen, was sogar den Arbeitsplatz kosten kann. Wie bei jeder Ideologie werden sich all diese "Diskussionen" irgendwann abkühlen. Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit müssen jedoch eines Tages aufgearbeitet werden.
KW 1 GO WEST! „Go West, young man!“ ist ein Slogan, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA populär wurde. Altkanzler Sebastian Kurz hat ihn zu seinem eigenen Slogan gemacht. Die Floskel „es gilt die Unschuldsvermutung“ hatte in den letzten Tagen der Kurzschen Kanzlerschaft den Klang einer Verhöhnung angenommen. Herr Kurz hat sich von einem Rennen verabschiedet, das er nicht mehr gewinnen konnte. Er beginnt ein neues Rennen in der Pole Position.
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"Theke, Antitheke, Syntheke"
(Thriller über eine tragikomische Stammtischrunde auf dem Weg in den Tod)
Verlag novum, Zürich. ISBN 978-3-99130-025-0

Buchrückentext: "Wir waren eine großartige Bande von Stammtischbrüdern an der deutsch-österreichischen Grenze, auch zwei Stammtischschwestern waren dabei. Wir trafen uns jeden Freitag – eine verschworene Truppe, fast schon ein Dream Team. Drink Team trifft es allerdings besser. Voll Hoffnung starteten wir ins Coronajahr 2020, am Ende wurde es eine teils fröhliche, teils depressive Reise in den kollektiven Tod.
Leser dieser Internetseite werden den einen oder anderen Artikel im Buch wiederfinden. Das Buch ist beim novum-Verlag, bei Amazon und im Buchhandel erhältlich.


Beam me up, Scotty!Das Buch "Beam me up, Scotty! ist im Verlag unartproduktion erschienen und ist gewissermaßen ein zweiter Teil des ersten Werkes. Es ist um eine Spur schräger, was auch auf die nackten Zeichungen des Vorarlberger Künstlers Gottfried Bechtold zurückzuführen ist. Das Buch enthält eine Sammlung von Aufsätzen dieser Website - teilweise stark redigiert.

Der Titel stammt vom Aufsatz
"Beam me up, Scotty!"

Dr. Rudolf Öller: "Beam me up, Scotty!"
unartproduktion.
222 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-901325-83-0



Was Lehrerinnen nicht erwähnen."Was Lehrer(innen) nicht erwähnen".
Revolutionäre Ideen und Theorien wachsen nicht auf Bäumen sondern in den Köpfen von Menschen. Manchmal vergessen Lehrer, darauf hinzuweisen.

Diejenigen Pädagogen, die das tun, erwähnen zwar Leute wie Galileo Galilei (der Mann mit dem Fernrohr), Robert Brown (der Mann mit der Molekularbewegung), Charles Darwin (der Mann mit der Abstammung), Marie Curie (die Dame mit den radioaktiven Strahlen), Max Planck (der Mann mit dem Quantensprung), Lise Meitner (die Dame mit dem Atomkern) und noch andere, aber leider wird manchmal übersehen, dass es zu den großen Frauen und Männern der Wissenschaft und zu deren Theorien spannende Geschichten zu erzählen gibt.

Dr. Rudolf Öller:
"Was Lehrer(innen) nicht erwähnen..."
Rhätikon Verlag
352 Seiten, Hardcover gebunden, 17,5 x 24 cm
ISBN 978-3-901607-40-0

Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich.

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