Welt der Naturwissenschaften und Politik(Scientific Medley)
(Matthias Claudius) 5. April 2026 |
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DAS GROSSE TABU |
Das, was heute als Meinungsfreiheit bezeichnet wird, ist ein enger Themenkorridor mit vorgegebenen Inhalten. In diesem engen Flur darf jede Menge Unsinn gesagt werden, wie etwa, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Wer abweicht, wird öffentlich kritisiert oder attackiert. Wer großes Pech hat, wird ruiniert, wovon man sich auf Seiten wie cancelculture.de, achgut.com und anderswo überzeugen kann. Außerhalb des Meinungskorridors gibt es Themen, die nicht angesprochen werden dürfen. Es handelt sich um Tabus, die bei öffentlicher Erwähnung dazu führen können, dass im Morgengrauen Polizisten mit richterlichen Lizenzen vor der Türe stehen. Intelligenzquotient 71 Eines dieser Tabus betrifft die weltweit ungleich verteilte Intelligenz. Bei dem Anschlag in Solingen im August 2024 auf dem "Festival der Vielfalt" ermordete der aus vielen Medien bekannte „EinMann“ drei Menschen und verletzte acht weitere. Ein Gutachter, der den Täter untersuchte, stellte einen Intelligenzquotienten von 71 fest. Selbstverständlich wurde darüber nicht berichtet. In so gut wie allen ähnlichen Fällen bleiben die meisten Medien brav im schmalen Wahrheitskorridor und berichten reflexartig über „psychische Probleme“ beim Täter, ohne diesen zu kennen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat den Mörder von Solingen schuldig gesprochen, weil der Direktor des Instituts für forensische Psychiatrie an der Universität Duisburg-Essen eine psychische Störung ausgeschlossen hat. Der Täter war somit schuldfähig. Bekanntlich ist vieles relativ. In Mitteleuropa gilt man mit einem IQ von 71 als unbedarft, um es freundlich auszudrücken. Der Gutachter im Prozess kam zu folgendem Schluss: Mit einer ermittelten Punktzahl in Höhe von 71 sei bei dem Mörder aus Syrien zwar ein „eher niedriger“ Intelligenzquotient gemessen worden. Dieser liegt im Vergleich mit dem regionalen Durchschnitts-IQ von 79 aber noch im „unteren Normbereich“. Das bedeutet im Klartext, dass der durchschnittliche Intelligenzquotient der Syrer um ungefähr 20 Punkte niedriger liegt als der europäische. In Europa gelten Menschen mit einem IQ zwischen 85 und 115 als durchschnittlich intelligent. Ab 130 zählt man zu den intelligentesten zwei Prozent. Die Durchforstung seriöser Quellen, wie etwa ResearchGate, laenderdaten.info und andere zeigen interessante Befunde, wobei die Grundaussagen ähnlich sind: Die durchschnittliche Intelligenz ist weltweit nicht gleichmäßig verteilt. Im Grunde braucht man dazu keine wissenschaftlichen Überprüfungen. Ein Land ist so erfolgreich wie ihre Einwohner intelligent und fleißig sind. Erdöl allein bringt Geld aber noch keinen Erfolg. Erscheint am 18. April 2026 |
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