Welt der Naturwissenschaften und Politik(Scientific Medley)
(Rosa Luxemburg) 26. April 2026 |
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DAS GROSSE TABU |
Das, was heute als Meinungsfreiheit bezeichnet wird, ist ein enger Themenkorridor mit vorgegebenen Inhalten. In diesem engen Flur darf jede Menge Unsinn gesagt werden, wie etwa, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Wer abweicht, wird öffentlich kritisiert oder attackiert. Wer großes Pech hat, wird ruiniert, wovon man sich auf Seiten wie cancelculture.de, achgut.com und anderswo überzeugen kann. Außerhalb des Meinungskorridors gibt es Themen, die nicht angesprochen werden dürfen. Es handelt sich um Tabus, die bei öffentlicher Erwähnung dazu führen können, dass im Morgengrauen Polizisten mit richterlichen Lizenzen vor der Türe stehen. Intelligenzquotient 71 Eines dieser Tabus betrifft die weltweit ungleich verteilte Intelligenz. Bei dem Anschlag in Solingen im August 2024 auf dem "Festival der Vielfalt" ermordete der aus vielen Medien bekannte „EinMann“ drei Menschen und verletzte acht weitere. Ein Gutachter, der den Täter untersuchte, stellte einen Intelligenzquotienten von 71 fest. Darüber wurde nicht berichtet. In so gut wie allen ähnlichen Fällen bleiben die meisten Medien brav im schmalen Wahrheitskorridor und berichten reflexartig über „psychische Probleme“ des Täters, ohne diesen zu kennen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat den Mörder von Solingen schuldig gesprochen, weil der Direktor des Instituts für forensische Psychiatrie an der Universität Duisburg-Essen eine psychische Störung ausgeschlossen hat. Der Täter war somit schuldfähig. Vieles ist relativ. In Mitteleuropa gilt man mit einem IQ von 71 als unbedarft, um es freundlich auszudrücken. Der Gutachter im Prozess kam zu folgendem Schluss: Mit einer ermittelten Punktzahl in Höhe von 71 sei bei dem Mörder aus Syrien zwar ein „eher niedriger“ Intelligenzquotient gemessen worden. Dieser liegt im Vergleich mit dem regionalen Durchschnitts-IQ von 79 aber noch im „unteren Normbereich“. Das bedeutet im Klartext, dass der durchschnittliche Intelligenzquotient der Syrer um ungefähr 20 Punkte niedriger liegt als der europäische. In Europa gelten Menschen mit einem IQ zwischen 85 und 115 als durchschnittlich intelligent. Ab 130 zählt man zu den intelligentesten zwei Prozent. Die Durchforstung seriöser Quellen, wie etwa ResearchGate, laenderdaten.info und andere zeigen interessante Befunde, wobei die Grundaussagen ähnlich sind: Die durchschnittliche Intelligenz ist weltweit nicht gleichmäßig verteilt. Im Grunde braucht man dazu keine wissenschaftlichen Bestätigungen. Ein Land ist so erfolgreich wie ihre Einwohner intelligent und fleißig sind. Erdöl allein bringt Geld aber noch keine Kultur. Intelligenzunterschiede Bis ungefähr 2010 war es nicht ungewöhnlich, in Zeitungen und Zeitschriften über unterschiedliche „Begabungen“ zu lesen. Sogar im Nachrichtenmagazin Spiegel prangte im Juli 2012 folgende provokante Überschrift: „Schlaue Möbelpacker, dumme Ärzte“. In dem Artikel ging es um Intelligenzunterschiede innerhalb Europas. Der Grundtenor lautete, dass ein IQ von 120 oder mehr besonders viele berufliche Chancen ermöglicht. Unter 80 tendieren die Chancen gegen null. Ab 2015 überrollte uns eine abschreckende Wokenesswelle. Plötzlich sahen sich die bis dahin freien Bürger mit dem orwellschen Delikt des Gedankenverbrechens konfrontiert. Kollektive Zuschreibungen, welcher Art auch immer, sind demnach tabu, weil sie das oberste Dogma der woken Weltsicht erschüttern, wonach alle Ethnien und Kulturen einerseits divers andererseits aber auch gleich sind. Ein Sonderfall sind Juden, die werden von fahnenschwingenden Fanatikern generell verächtlich gemacht. Diese Widersprüche sind Klassiker des orwellschen Doppeldenk. Das von einer woken Klasse propagierte Denken, bei dem zwei sich gegenseitig ausschließende Überzeugungen widerspruchslos zu akzeptieren sind, setzen jede Logik außer Kraft. Dieses Doppeldenk steckt auch im Narrativ (neudeutsch für Märchen) von der allumfassenden Gleichheit aller Menschen. Gleichzeitig sollen wir glauben, dass alle weißen Männer der westlichen Kulturen Vergewaltiger, zumindest aber bösartige Menschen sind. Glücklicherweise glauben so einen Unsinn nur Geisteskrieger:innen mit einem reduzierten IQ. Diversität der Zugewanderten Die Unterschiede zwischen den Zugewanderten sind beträchtlich. Lehrer wissen das schon lange. In den Klassenzimmern unserer Schulen sitzen Kinder und Jugendliche zugewanderter Eltern, über die niemand öffentlich spricht, denn das würde die mediale Herrschaft der Wokeness ins Wanken bringen. Die Schüler, von denen hier die Rede ist, sind auf dem Schulhof nicht aggressiv, zwingen uns keine religiösen Sitten auf, sind nicht aufsässig, verstoßen nicht gegen Regeln und Gesetze und tragen keine Messer bei sich. Sie sind höflich und leistungsorientiert. Es sind die Kinder asiatischer Eltern. In Deutschland leben zurzeit knapp drei Millionen Menschen mit asiatischen Wurzeln. Über die geistigen Fähigkeiten der im vergangenen Jahrzehnt Eingewanderten wird zurzeit der Mantel des Schweigens gelegt. Das Thema Intelligenzmessungen muss verschwiegen, im Notfall diskreditiert werden. Andernfalls könnte bekannt werden, dass ein großer Anteil der Migranten aus bestimmten Ländern nie in der Lage sein wird, den Lebensunterhalt bei uns zu verdienen, es sei denn im Rahmen betreuter Arbeit. Die Vermutung drängt sich auf, dass eine Betreuung auch durch Radikalisierung im Sinne des Dschihad möglich ist. Bei niedriger Intelligenz ist das nicht schwierig. |
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