Welt der Naturwissenschaften und Politik(Scientific Medley)
(Dalai Lama) 22. Februar 2026 |
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EPSTEIN, MAXWELL UND DIE GRÜNEN |
Der verurteilte Kinderschänder Jeffrey Epstein ist wegen der veröffentlichten FBI-Akten zurzeit in vielen Medien vertreten, darum wollen wir hier nur wenige Worte über ihn verlieren. Der unauffällige Studienabbrecher arbeitete kurz bei der Investmentbank Bear Stearns in New York City. Er verlor seine Registrierung als Börsenmakler an der Wall Street bereits im Jahr 1981. Danach gründete er seine eigene Vermögensverwaltungsfirma. Da Epstein an der Wallstreet kaum Spuren hinterlassen hat, ist bis heute nicht klar, wie er zu seinem Riesenvermögen kam. Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell lernte als jüngste Tochter des britischen Medienmoguls Robert Maxwell schon früh die Welt der Reichen und Schönen kennen. Robert Maxwell wurde als Ján Ludvík Hoch geboren, entkam in Tschechien nur knapp der Naziverfolgung, gelangte nach London, änderte seinen Namen und gründete ein Medienimperium. Später starb er unter ungeklärten Umständen. Sein Leichnam wurde bei den Kanarischen Inseln nackt im Meer treibend gefunden. Zuvor hatte er den Pensionsfonds seiner Firma geplündert, da er pleite war. Es gibt Gerüchte, wonach Maxwell ein Doppelagent des KGB und des Mossad war, was ihm mutmaßlich das Leben gekostet hat. Missbrauch in vielen Fällen Ghislaine fühlte sich ohne ihren Vater verloren, fand aber in Jeffrey Epstein einen Ersatz. Sie war schon als Jugendliche kein Kind von Traurigkeit. Sie erzählte – auch in feinen Kreisen – gerne Witze, die normalerweise nur auf alkoholschwangeren Männerstammtischen nach Mitternacht die Runde machen. Sie hatte von Anfang an kein Problem damit, dass Jeffrey minderjährige Mädchen missbrauchte. Sie organisierte sogar laufend Nachschub, und zwar nicht nur für ihren Jeffrey, sondern auch für andere einflussreiche Männer mit hohem Testosteronspiegel. Jeffrey Epstein wurde erstmals 2008 nach einem mehr als zweifelhaften Deal mit der Staatsanwaltschaft verurteilt. Damals bekannte sich Epstein der Anklage schuldig, eine Minderjährige zur Prostitution angeworben zu haben. Er erhielt eine milde Haftstrafe von 18 Monaten, die er nur nachts antreten musste, ging aber bereits nach einem Jahr frei und machte mit seinen Verbrechen weiter. 2019 wurde er nach FBI-Recherchen und mit Hilfe von Zeugenaussagen erneut angeklagt. Es kam zu keinem Urteil, da Epstein in der Untersuchungshaft unter mysteriösen Umständen starb. Ghislaine Maxwell tauchte zunächst unter, wurde in New Hampshire gefunden und 2020 in den USA angeklagt. Die Bundesstaatsanwaltschaft warf ihr vor, Minderjährige für Jeffrey Epstein angeworben und an dem Missbrauch in zahllosen Fällen beteiligt gewesen zu sein. Sie wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt. Aktive PädophilengruppenEin Nebeneffekt des Epstein/Maxwell-Skandals liegt in der auffallenden Stille im grünen Empörungskombinat. Dort vergeht ja kaum eine Woche, in der man nicht mit Vorwürfen über alte weiße cis-Männer um sich wirft. Die Leier von den „strukturellen“ patriarchalischen Zuständen, der männlichen Gewalt, den „transphoben“ Machos und so weiter und so fort – all das rauscht wegen ermüdender Wiederholungen an uns vorbei. Zum einen Ohr hinein, beim anderen wieder raus. Über die beiden verurteilten Verbrecher Epstein und Maxwell hört man jedoch so gut wie nichts. In den 1970er/80er Jahren gab es in der deutschen links-alternativen Szene Arbeitsgemeinschaften, die später in die Grünen eingingen. Aktive Pädophilengruppen sahen während der Entstehungsphase der Grünen die große Chance, das Strafrecht zu ihren Gunsten zu ändern. Es gab zwei Hauptfronten, von denen aus Forderungen nach Freistellung von pädosexuellen Handlungen in die Grünen gelangten. Die wichtigste Trägergruppe bildeten einige bei den Grünen besonders aktive Homosexuelle, die über Jahre hinweg die Forderung nach einer strafrechtlichen Freigabe von Pädosexualität mit der Forderung nach einer Gleichstellung Homosexueller im Strafrecht verbanden. Die zweite Gruppe waren jene Aktivisten, die sich für Kinderrechte (!!) in der Partei einsetzten und dabei auch Forderungen erhoben, das Strafrecht bei pädosexuellen Kontakten aufzuheben oder zumindest einzuschränken. In dieser Pädophilendebatte gingen die Forderungen nach einem Inzestverbot fast unter. Sex zwischen Geschwistern sowie Kindern und Eltern sollte nach Meinung vieler Grüner straffrei werden. Die dunkle Vergangenheit Die deutschen Grünen haben nach Bemühungen von Journalisten und Parteimitgliedern 2010 eine wissenschaftliche Aufarbeitung in Auftrag gegeben und einen internen Parteibericht veröffentlicht. Die dunkle Vergangenheit der deutschen Grünen wird also nicht geleugnet, aber auch nicht an die große Glocke gehängt. Das im Jahr 2015 erschienene Buch „Die Grünen und die Pädosexualität“ (Untertitel: Eine bundesdeutsche Geschichte, Verlag Vanderhoek & Ruprecht) wurde von Wissenschaftlern verfasst und hat 300 Seiten, wobei sich die Literaturangaben über 29 und die Quellenangaben (Medien, Internet) über 63 Seiten erstrecken. Nach dem Erscheinen des Berichts erfolgten einige Erwähnungen in Medien, dann wurde es ruhig. Die Ruhe dauerte nicht lange. Das Genderuniversum Inzwischen sind die Unterleibsideologien samt Regenbogenflaggen wie ein Tsunami aus den USA zurückgekehrt. Die Pseudowissenschaft der „Gender studies“ wurde an der Universität Berkeley erfunden und eroberte inzwischen fast alle linken Institute an Universitäten weltweit. Die Widersprüche in diesem komischen Universum sind mit Händen zu greifen, fallen aber nur uns Selbstdenkern auf. Einerseits gibt es keine Geschlechter, da es sich angeblich um „Konstrukte“ handelt. Andererseits existieren unendlich viele Geschlechter. Auf Naturwissenschaften wird dabei gepfiffen, diese seien ja nicht demokratisch, sondern autoritär. Es dürfte klar sein, warum aus der LGBTQ-Ecke kaum etwas zu den Epstein/Maxwell-Verbrechen zu vernehmen ist. Man muss dazu keine „Einordnungen“ irgendwelcher „Experten“ bemühen. Es genügt, zwei und zwei zusammenzuzählen. |
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